Mindmap erstellen – So geht’s richtig

Als UnternehmerIn ist die Planung enorm wichtig. Eine Mindmap kann dir helfen, deine Ideen und Gedanken zu strukturieren um sie in die Tat umzusetzen. In diesem Blog lernst du, wie du die perfekte Mind map erstellst.

Mind map – Was ist das und warum funktioniert es?

Vielleicht hast du auch schon gehört, dass viele Menschen ihre Gedanken gerne aufschreiben, um diese zu verarbeiten. Viele finden, dass dies hilft, die Gedanken zu ordnen und den Überblick zu behaltet. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die To-do Liste.

Bei einer Mindmap geht es zunächst einmal um Brainstorming* und darum, den Brainstorm zu verschriftlichen. Du nimmst dir also erstmal etwas zu schreiben und notierst alle Schlagwörter oder Phrasen, die dir zu dem ausgewählten Thema einfallen. Im nächsten Thema ordnest du deine Notizen. Jetzt werden Überschriften gefunden und Schlagwörter eingeordnet. Mit Hilfe dieser Methodik werden dir gleichzeitig viele weitere wichtige Punkte einfallen. Durch diesen Überblick verfestigst du dein Ziel und manifestierst die Punkte, die dich dorthin bringen.

*Mit Brainstorm sind alle Gedanken gemeint, die dir spontan zu einem Thema in dem Kopf stürmen. Eine Mindmap soll Ordnungen in diesem „Sturm“ bringen. 

Wie entsteht eine Mindmap? Schritt-für-Schritt

Das Erstellen einer Mindmap ist sehr simpel und verlangt nicht nach großen Vorkenntnissen. Das Wichtigste in nur, dass Gedankengänge aufgefasst und eingeordnet werden. Deine Mind map kannst du oldschool mit Stift und Papier, oder auch am Laptop gestalten. Hierbei können unterschiedliche Farben für einen besseren Überblick helfen.

1. Das zentrale Thema muss klar bestimmt werden.

Um das Brainstorming zu beginnen, solltest du natürlich genau wissen um welches Thema es geht. Dazu sollte dir der Begriff und das ungefähre Ziel der Mindmap klar sein. Ist das Thema als Schlagwort manifestiert, nehme dir ein Blatt Papier und schreibe das Schlagwort in die Mitte. Umkreise es. Dies ist die Basis deiner Mind map.

2. Was verbindest du mit dem Thema?

Jetzt geht es an die Denkphase. Welche Oberbegriffe fallen dir zu diesem Thema ein? Was sind die wichtigsten Schlagwörter? Schreibe diese Begriffe ebenfalls auf deine Map. Lass Platz zwischen den Obergriffen, damit die Unterbegriffe darunter passen.

3. Spezifiziere

Du hast bereits einen guten Themenüberblick. Jetzt geht es darum, zu den einzelnen Oberbegriffen alle Schlagwörter zu notieren, die dir einfallen. Du wirst merken, wie inspiriert du bist und wie viele Begriffe dir auf einmal einfallen. Versuche die Begriffe auszuarbeiten und jede Spezifizierung deutlich zu machen. Durch diese Methodik hast du alle wichtigen Schlagwörter auf einem Blatt.

4. Sortiere und Wäge ab

Jetzt hast du alle deine Gedanken geordnet aufgeschrieben und hast ein Bild über deine gesamte Thematik. Sieh dir deine Mindmap ganz genau an. Gibt es Zusammenhänge oder Gemeinsamkeiten zu anderen Punkten? Welche Punkte sind dir besonders wichtig? Gibt es Voraussetzungen, die eine Reihenfolge erzwingen? Notiere dir diese Dinge mit Pfeilen und Farben.

Hast du all diese Schritte abgeschlossen, hast du erfolgreich eine Mindmap erstellt. Auf Basis dieser kannst du mit deinem Projekt starten. Verlierst du einmal den Pfaden, kannst du deine Map immer wieder hervorrufen um dich an die wichtigen Punkte und Zusammenhänge zu erinnern.

Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag weitergeholfen hat und wünschen dir viel Erfolg beim brainstormen.