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Rechnungsdatum

Das Rechnungsdatum markiert den Zeitpunkt der Rechnungserstellung. Erfahre alles über diese wichtige Pflichtangabe nach österreichischem UStG, den Unterschied zum Leistungsdatum und die korrekte Handhabung in der Buchhaltung.

Floris Stigter Online-Marketer · Rechnungswesen

Was ist das Rechnungsdatum und warum ist so wichtig?

Das Rechnungsdatum ist das Datum, an dem du eine Rechnung erstellst und versendest. Es sollte nie vor dem tatsächlichen Datum liegen, an dem du die Rechnung erstellt und versendet hast.

Rechnungsdatum als wichtiges Bestandteil einer Rechnung

Du kannst nicht einfach irgendwelche Rechnungen verschicken, denn die Angaben auf den Rechnungen müssen korrekt sein. Aus diesem Grund haben die österreichischen Steuerbehörden eine Reihe von Rechnungsanforderungen festgelegt. Dies sind Elemente, die immer auf jeder von dir verschickten Rechnung enthalten sein müssen. Das Rechnungsdatum ist eine dieser Voraussetzungen nach § 11 UStG. Vergiss also nicht, das Rechnungsdatum zu dokumentieren! Weitere Beispiele sind das Lieferdatum , der Mehrwertsteuersatz (20%, 10% oder 13% in Österreich) und eine Beschreibung der Produkte oder Dienstleistungen .

Hast du eine Rechnung vergessen?

Es kann vorkommen, dass ein Kunde bereits für deine Produkte oder Dienstleistungen bezahlt hat. Aber du hast die Rechnung noch nicht erstellt und verschickt. Wenn du eine Rechnung später als vorgesehen versendest, ist es wichtig, dass du die Mehrwertsteuer im richtigen Zeitraum angibst. Der Mehrwertsteuerzeitraum ist immer mit dem Rechnungsdatum verknüpft. Angenommen, du versendest die Rechnung im Monat Juli. Dann musst du auch die Mehrwertsteuer für diesen Monat eingeben. Es ist daher sehr wichtig, dass du die Rechnungen immer rechtzeitig erstellst und versendest, damit deine Mehrwertsteuererklärung nicht zu kompliziert wird. Neben dem Rechnungsdatum gibt es auch das Fälligkeitsdatum. Kurz gesagt, ist dies das endgültige Zahlungsdatum einer Rechnung.

Das Rechnungsdatum in deiner Online-Buchhaltung

Im Informer Invoicing kannst du das Rechnungsdatum angeben, wenn du eine neue Rechnung erstellst oder eine Eingangsrechnung bearbeitest. Anhand des Rechnungsdatums wird das Programm die Mehrwertsteuer in den richtigen Zeitraum eintragen. Standardmäßig verwendet das Programm den Tag, an dem du die Rechnung erstellst, als Rechnungsdatum. Darüber hinaus erfüllt Informer Invoicing auch alle anderen Rechnungsanforderungen nach österreichischem UStG standardmäßig. Praktisch, nicht wahr?

Fazit: Präzision beim Rechnungsdatum zahlt sich aus

Das korrekte Rechnungsdatum ist mehr als nur eine formale Anforderung – es ist die Grundlage für eine ordnungsgemäße Buchführung und steuerliche Compliance nach österreichischem Recht. Durch die sorgfältige Dokumentation aller relevanten Daten von der Rechnungsnummer über das Zahlungsziel bis zur Bankverbindung schaffst du Transparenz und vermeidest kostspielige Fehler. Mit modernen Buchhaltungslösungen wird die korrekte Erfassung des Rechnungsdatums zum Kinderspiel und du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren: dein Geschäft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Rechnungsdatum?

Das Rechnungsdatum ist das Datum, an dem eine Rechnung erstellt und versendet wird, und es darf nicht vor dem tatsächlichen Erstellungs- und Versanddatum liegen.

Warum ist das Rechnungsdatum ein wichtiger Bestandteil einer Rechnung?

Die österreichischen Steuerbehörden haben das Rechnungsdatum als eine der Rechnungsanforderungen nach § 11 UStG festgelegt, die immer auf jeder versendeten Rechnung enthalten sein müssen, um korrekte Angaben zu gewährleisten.

Welche weiteren Rechnungsanforderungen gibt es neben dem Rechnungsdatum?

Weitere Anforderungen sind das Lieferdatum, der Mehrwertsteuersatz (20%, 10% oder 13% in Österreich) und eine Beschreibung der Produkte oder Dienstleistungen.

Was ist zu beachten, wenn man eine Rechnung später als vorgesehen versendet?

Es ist wichtig, die Mehrwertsteuer im richtigen Zeitraum anzugeben, da der Mehrwertsteuerzeitraum immer mit dem Rechnungsdatum verknüpft ist.

Was ist der Unterschied zwischen dem Rechnungsdatum und dem Fälligkeitsdatum?

Das Programm trägt die Mehrwertsteuer anhand des Rechnungsdatums in den richtigen Zeitraum ein, verwendet standardmäßig den Tag der Erstellung als Rechnungsdatum und erfüllt alle anderen Rechnungsanforderungen nach österreichischem UStG.

Wie hilft ein Online-Buchhaltungsprogramm wie Informer Invoicing beim Rechnungsdatum?

Das Programm trägt die Mehrwertsteuer anhand des Rechnungsdatums in den richtigen Zeitraum ein, verwendet standardmäßig den Tag der Erstellung als Rechnungsdatum und erfüllt alle anderen Rechnungsanforderungen nach österreichischem UStG.

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